Das neue Jahr hat angefangen,…

… und wir liegen genauso auf der faulen Haut, wie eh und je:

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Halt, nein , das stimmt ja gar nicht. Seht ihr es? – ich liege mit Artus auf seiner Liege. Wir liegen nebeneinander! Die Liege ist jetzt aufgeklappt, da haben wir beide genügend Platz. Ist das schön, so mit Artus zu liegen. Ich hab ihn schon richtig gern.

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Ich wünsche allen IW’s auf dieser Welt für das neue Jahr, daß es ihnen so gut geht wie mir hier in meiner neuen Familie. Klar, das wünsche ich auch allen anderen Hunden und Tieren…

Ich habe schon ganz doll zugenommen und wog gestern schon 18,1 kg. Ha, bald werde ich so groß sein wie mein Freund Artus.

 

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Beim Tierarzt…

…war ich gestern auch – habe meine 2. Impfung bekommen. Und mich ganz tapfer dabei angestellt. Nur ganz, ganz am Anfang, als es in die Praxis reinging, wollte ich nicht. Das war alles soo sehr fremd… Aber dann war’s gar nicht so schlimm wie ich dachte. Und jede Menge Leckerlie gab es! Das sind ja alles nette Leute dort. Überhaupt haben sich alle so gefreut, als ich mit meinem großen Freund Artus dort ankam. Sie sagten es sei ein tolles Bild, wir beiden nebeneinander. Da habe ich mich aber gefühlt!

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Ein neues Spielzeug…

hat mir heute Frauchen geschenkt:

Das quietscht an drei Stellen, ist aus Stoff und Sisal. Macht richtig  Spaß! 

 

Und nun schau mal, Caoilfhionn (den Nemen merke ich mir nieee, wie man den schreiben muß), habe ich nicht ein schönes rotes Halsband? Du siehst mich hier im Spiel mit Artus. Der ist richtig gut drauf und ist vorsichtig, damit er mir nicht wehtut:

Der Schnee ist so hell, daß die Fotos von der Belichtung her nicht so gut sind. Ich hoffe, ihr könnt mich trotzdem gut erkennen, wie ich mit Artus spiele.

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Hurraaaa!!!

Jetzt mag mich auch der alte „Boss“, Asko. Das habe ich gestern abend ganz deutlich gespürt… Habe nämlich mit einer Katze spielen wollen, die es wiederum nicht wollte. Die Katze fauchte mich an und schlug mit ihrer Pfote nach mir, da kam der Boss an, rannte zu der Katze, schaute nach der Situation und stellte sich zwischen uns beide. Damit war wieder Frieden. Danach legte sich Asko wieder in sein Körbchen und beobachtete aus der Entfernung. Aha! Wenn ich also in „Gefahr“ bin, dann kommt er mir helfen. Das ist prima. Ein klitzekleines Bißchen hat auch Asko schon mit mir gespielt, draußen im Schnee. Jetzt bin ich im Rudel voll akzeptiert.

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Viel erlebt…

…habe ich in den letzten Tagen, aber nicht immer schafft es Frauchen, alles ins Tagebuch einzutragen.

Da waren wir am 17. 12., gleich an meinem dritten Tag in meinem neuen zu Hause, in einer Gaststätte, wo meine Leute etwas gegessen haben. Dort bin ich gleich von ca. 10 fremden Menschen begrüßt worden. Jeder wollte mich sehen und mal streicheln. Der Gastwirt hatte schon auf mich gewartet und den anderen von mir erzählt. Alle waren so lieb zu mir, da war ich es auch. Ich habe mich auf meine Decke neben den Tisch gelegt und die ganze Zeit dort gelegen, bis wir wieder nach Hause gefahren sind. Darüber haben sich meine Leute gefreut!

Am 18. 12. habe ich zum ersten Mal die Welpengruppe besucht. Am besten haben mir zwei Jack Russel Terrier gefallen, mit denen habe ich ordentlich im Schnee getobt, war aber auch sehr schnell müde. Seit dem 19.12. gehe ich zur Tür, wenn ich mal pieseln oder einen Haufen machen muß. Das ist klasse, darauf bin ich sehr stolz. Trotzdem passiert ganz selten noch mal ein „Unglück“, leider…

 

Meinen ersten Spaziergang habe ich am 20. 12. unternommen. Das Halsband und die Leine mag ich nicht sonderlich. Aber zwischendurch vergesse ich dann oft, daß es beides gibt. Die Leine brauche ich nicht lange, nur über die Straße, dann laufe ich ohne Leine. Unterwegs habe ich mit Artus gespielt. Wir werden schon richtige Freunde. Denn ich darf auch seitdem bei und mit ihm im Bett oder auf seiner Palette auf dem Hof liegen. Ich glaube, Artus wird ein richtig guter Freund.

Einmal haben wir sogar gemeinsam an einer langen Rinderkopfhaut geknabbert. Es gab überhaupt keinen Streit. Artus läßt mich auch an seinen Futternapf. Dann fressen wir gemeinsam daraus. Er knurrt mich nicht an. Nur vor Asko muß ich mich in Acht nehmen. Der will alles für sich alleine haben und mag mich nicht so richtig, wenn ich mit ihm spielen will. Besonders gern liege ich im Schuppen im Katzenkorb und schlafe dort. Ich vertrage mich doch so gut mit den Katzen…

Frauchen findet das nicht so gut, weil es dort kalt ist und ich nicht bei meinem Rudel liege. Wie soll ich Frauchen nur erklären, daß es mir gefällt? Na ja, sie läßt mich ja dort liegen, wenn ich will, aber doch mit gemischten Gefühlen. Zugenommen habe ich auch schon viel. Als mich meine Leute geholt haben, wog ich nicht mal 12 kg. Inzwischen wiege ich schon 16 kg (Stand vom 27.12.05).

Ich habe ein tolles Spielzeug bekommen – eine Plüschpuppe, die quietscht! Ich weiß schon ganz genau wohin ich beißen muß, damit sie so lustig quietscht, das mache ich dann sooo lange, bis ich einschlafe.

 

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Der 2. Tag…

… in meinem neuen zu Hause verlief schon entspannter. Ich habe mir genügend Zeit genommen, viel, viel zu schlafen. Und – wie es sich für einen IW gehört, in allen möglichen Verknotungen oder ganz ausgestreckt. Wollt Ihr mal sehen, ob ich ein waschechter IW bin? :

 

Zwischendurch war ich oft draußen, viel zu oft bei dem Wetter. Und immerzu sollte ich pieseln – bei der Kälte, dem Sturm und Schnee – erbarmungslos.

 

Nein, das wollte ich nicht. Ich bin immer wieder schnell reingerannt

 

… und habe dann dort im warmen Wohnzimmer auf dem Teppich die Pfütze hinterlassen. Der saugt das nämlich so klasse auf. Aber Mist: meine Leute haben`s trotzdem immerzu sofort bemerkt. Dann mußte ich schon wieder raus. Hätte ich gleich alles draußen gemacht, hätte ich nur einmal in die Kälte gemußt. Das sollte ich mir merken. Hund kann auch nicht alles auf einmal lernen. 1. Ich weiß schon, daß „Ailill“ irgendwas mit mir zu tun hat. Höre ich das Wort schaue ich erst mal ganz schnell, was Sache ist. Und tatsächlich da gibt es immer etwas oder ich werde begeistert empfangen. 2. Habe ich gelernt, daß ich mit allem sofort aufhören muß, wenn ich „NEIN“ höre. Dann bin ich der Größte und meine Leute freuen sich tierisch. Heute früh gab es richtig leckere Dinge zum Kauen: eine dicke lange Schultersehne vom Rind, hm! die hatte ich nach 10 Minuten weichgekaut und einfach runtergeschlungen. Nein, es gab nicht noch eine. Dann gab es zum Frühstück feingeschnittenen grünen Pansen. Toll! Und dann soll ich doch wirklich Mittag und zum Vesper eingeweichtes Trockenfutter fressen. – Nicht die Bohne! Gut, den Joghurt und die Fleischbrühe habe ich aufgeschleckt und fein säuberlich von den Trofustücken abgeleckt. Wäre ja schade drum. Meine Leute sind gar nicht so streng. Ich habe dann doch noch ein riesengroßes Rinderohr bekommen und eine getrocknete Rindernase. Vor lauter Knabbereien komme ich gar nicht dazu, Dummheiten zu machen. Das Zeug schmeckt ja soo gut!

 

Und gespielt habe ich auch – mit einer Papierkugel. Das war richtig lustig und hat Spaß gemacht:

 

Jetzt bin ich müde und ruhe mich aus. Bis morgen…

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Der erste Tag…

… war ein ganz besonders aufregender – es gab ja sooo viele neue Dinge kennenzulernen!

halloooo

Am Anfang wollte Ailill ins Auto zurück – das war ihm durch die lange Fahrt sehr vertraut geworden. Alles andere war so sehr neu… Da leben mit Herrchen und Frauchen noch zwei weitere Hunde – ein ganz, ganz großer und ein kleiner. Der ganz große ist immer vor mir ausgerissen, wenn ich ihn nur ein bißchen ansah. Warum nur? So häßlich bin ich doch gar nicht. Meine neuen Leute sagen, ich sei ein ganz schmucker kleiner IW. Und der kleine schwarze hat mich ständig angeknurrt, wenn ich in seine Nähe kam; der ist wohl der Boß hier? Na und? Mir gefällt es trotzdem gut hier. Traurig bin ich überhaupt nicht. Naja, ich habe schon ein paar mal in verschiedene Zimmer gepieselt und kleine bis mittelgroße Pfützen gemacht. Geschimpft hat niemand, dafür durfte ich immer ganz schnell raus auf die Wiese. Das gefällt mir. denn allein bleibe ich da nie. Und wenn ich draußen auch ein paar Tropfen ins Gras setze, werde ich so was von gelobt, da fühle ich mich aber! Haufen gehören nicht in ein Zimmer die habe ich immer draußen gemacht. Das weiß ja jedes Baby! In der ersten Nacht durfte ich bei meinen Leuten im Bett schlafen – zwischen beiden eingekuschelt. In so ein weiches Bett mache ich doch keine Pfütze – NEIN! Wenn ich munter wurde, weil die Blase gedrückt hatte, ging Herrchen sofort mit mir raus. Frauchen ist eine alte Schlafmütze – sie friert draußen. Und dann leben da noch ein paar Mietzekatzen zwei sind zu mir gekommen, haben mich beschnuppert (ich sie auch), dann haben sie ihre Wangen an meinen Kopf gestrichen. Frauchen sagte mir, daß sie mich damit markiert haben – nun weiß jede Katze, daß ich dazugehöre. Das finde ich klasse! Wozu also brauche ich große Hunde? – Die werden schon noch allein zu mir kommen, wenn sie erst mal merken, daß ich doch ganz gut drauf bin. Wollen wir wetten? Schon am ersten Tag bekam ich ein Stück Rinderlefze und einen Knochen mit Fleisch dran zum Kanbbern.

Frauchen sagt, es sei ein kleiner Knochen (sie hat ihn heute vom Metzger geholt) – für mich war er riesengroß, wirklich! Auch sonst schmeckt mir alles.

hmmm

Soll ich Euch mal was verraten? Dürft Ihr aber nicht weitersagen, denn Frauchen will das nicht, daß ich das mache – ich bin schon die grüne Metalltreppe vom Garten auf den Balkon ganz alleine hochgeklettert, 5 Stufen, weil ich wieder rein wollte. Die Tür war zu, da habe ich mich ganz doll dagegengedrückt – und siehe da, sie ging auf! Das kann nicht mal der ganz große Hund, der schon lange hier wohnt. Ich habe das sofort gepackt! Ha, ich weiß auch schon, wo mein Platz ist –

habe ein eigenes Körbchen mit einer kuschelweichen Decke drin, dort habe ich mich reingelegt. Da ist es viieeel besser als auf der kalten Wiese. Am Nachmittag habe ich dann beinahe 2 Stunden lang geschlafen – ob ich da was verpaßt habe?

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Unseren 2. Besuch…

… statteten wir Nadine und den Welpen (eigentlich hauptsächlich Ailill) am Samstag, 12. November, ab. Die Welpen waren im Welpenhäuschen und zum Teil im größzügig abgesteckten Freigehege auf der Wiese. Natürlich nahm ich gleich Ailill auf den Arm, um ihn zu begrüßen. Er ist schon tüchtig gewachsen und kann viel sicherer laufen als vor 2 Wochen. Auf dem Arm begrüßte er mich ausgiebig auf seine Weise: Er schleckte meine Kinn, Mund, Nase, Wangen und Hals ausgiebig ab. Danach legte er seinen Kopf auf meine Schulter, nagte mit seinen spitzen Zähnchen eine Weile auf meinem Ohr rum, um dann friedlich in meinem Arm einzuschlafen:

 

Ist er nicht zum Knuddeln? Wir haben ihn schon sehr in unser Herz geschlossen. Nur Artus ist etwas skeptisch, das kleine fiepsende Ding ist ihm noch ungeheuer. Nadine hatte geplant, mit den Welpen den ersten Ausflug zu unternehmen. Zuerst setzte ich mich hinten auf die Ladefläche des Kleintransporters, dann wurden die 10 Welpen reingestezt. Es war mir nicht möglich, sie daran zu hindern in den Fahrraum zu krabbeln. Von allen Seiten drängten sie durch jede Ritze und entwickelten dabei eine enorme Energie. Schließlich wurden alle Ritzen mit unseren Jacken zugestopft. Dann konnte die Fahrt losgehen. Das war eine Aufregung! Alle Welpen wuselten auf meinem Schoß und daneben herum. Nach ca. 10 Min. Fahrt kamen wir in einem Waldstück an, die Welpen wurden vorsichtig aus dem Auto gehoben. Da gab es soviel Interessantes zu sehen! Sogar ein Spaziergänger mit Hund kam. Artus hielt sich konsequent fern von den 10 kleinen Ungeheuern. Dann ging es wieder nach Hause. Dieses Mal war die Autofahrt schon eine bekannte Angelegenheit und kein Grund zur Aufregung mehr. Alle legten sich hin und schliefen ein (Ailill auf meinem Schoß). Das war auch für uns ein tolles Erlebnis. Bevor wir Ailill nach Hause holen, werden wir ihn noch ein- oder zweimal besuchen fahren, damit er uns schon etwas kennt, wenn es für ihn heißt: Abschied nehmen.

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Darf ich vorstellen? :

So muede ist er nach dem Fressen....  Ailill!

   

erster Ausflug auf die Wiese…

Es war unser erster Besuch bei den Welpen. Ich durfte 3 Tage bei Nadine bleiben. Vielen Dank, Nadine, es war rundum schön bei Euch, nicht nur die Sicht auf die Alpen… Die Welpen sind ja noch so klein, wie junge Katzen von gerade mal 3 oder 4 Monaten. Ich habe diesen kleinen Burschen als unseren Ailill ausgewählt (Edwin überließ mir die Wahl, weil ich bei Artus schon so gut gewählt hatte). Und ich wollte die Welpen entscheiden lassen. Ich nahm nacheinander die Rüden aud den Arm. Ailill leckte mir sofort den Hals, das Kinn und Gesicht ab und biß mir letztlich ins Ohr. Das war die Entscheidung für mich! Obwohl es mir schwerfiel, mich gegen eine kleine sooo süße schwarze Hündin zu entscheiden. Jedoch wollten wir von vornherein einen zweiten Rüden. Ich habe jede Menge Fotos gemacht, hier noch zwei davon:

 

Im Vergleich zu Edwins Hand, sieht man erst, wie klein Ailill mit 4 Wochen noch ist. Weitere Bilder von den Welpen seht Ihr bei Nadine auf der Homepage unter „aktueller Wurf“. Da gibt es auch einen Film, der aus einem Bild in Großansicht heraus zu öffnen ist (da muß man schon ein bißchen suchen und alle Bilder groß anzeigen lassen…) – Tip: das Bild, wo die Kleinen auf der Wiese sind…

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