Der Beweis:

Fieny ist ein echter Irish Wolfhound – so verdreht, wie sie liegt und ruht, liegen nur waschechte IW’s –

Rechts, der dunkle Fleck über dem Bein ist der Kopf… alles andere sollte man nun erkennen.

Am Samstag Morgen unternahmen wir eine ausgedehnte Gassirunde quer über Wiesen, durch den Wald, wieder Wiese und Felder. Frodo sah etwas wegspringen, legte seinen Sprint hin und ward für ein paar Minuten nicht mehr gesehen. Fieny wollte Frodo folgen, machte ein paar Sätze, als ich rief kam sie sofort zu mir gelaufen. Wow! Das hätte ich nicht gedacht! (Dafür lief sie heute früh einfach auf und davon, ohne daß ich einen Grund dafür wahrnahm. Frodo war an der Leine. Heute früh half mein Rufen nichts.)

Samstag nachmittags waren wir zum ersten Mal mit Fieny in der Hundeschule, in der Junghundegruppe (alles Hunde so um 1 Jahr alt). Wir müssen ja viel nachholen, was sie im ersten Lebensjahr nicht kennengelernt hat. Als Fieny aus dem Auto sprang, konnte ich sie kaum halten – so viele Düfte, überall wollte sie hin.

Doch dann kam ihr großer „Auftritt“ – alle waren total begeistert von der Maus. Naja, wenn Fieny ein Leckerlie vor der Nase hat, dann interessiert sie sich auch nur für dieses Leckerlie, damit es auch ja in ihre Schnauze fällt. Und ich hatte die Tasche vollgepackt. Dann klappte alles wie schon ewig gekonnt – an anderen Hunden vorbeilaufen, andere Hunde vorbeilaufen lassen, setzen, Platz, alles kein Problem!
Tja, manchmal hat Fieny doch etwas Prinzessinnenhaftes an sich…

 

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